Discdogger Vokabular

Es ist uns aufgefallen, dass wir oft Anfänger dieses coolen Hundesports mit Wörtern bequatschen, die sie überhaupt nicht kennen können. Hier eine Zusammenfassung für alle kommenden Generationen.

Würfe:

  • Rückhand, Backhand
  • Vorhand, Sidearm
  • Heber, Floater
  • Overhand Wristflip
  • Daumenwurf, Summer
  • Chicken Wing
  • Brush
  • Fingerflip
  • Skip
  • Airbounce
  • Butterfly
  • ver. Upsidedown Würfe z.B. Hammer
  • Diskuswurf
  • Pancake
  • Schieber
  • alle möglichen Variationen

Sequenzen:

Over: Ist ein Körperübersprung. Der Hund überspringt irgendeinen Körperteil des Spielers (Bein, Bauch…). Dabei sollte die Frisbee oberhalb des Spieler gefangen werden.

 

Vault: Dies ist ein Körperabsprung. Der Hund nützt den Körper des Spielers als Sprungbrett und fängt die Scheibe in der Luft.

Backvault: Rückenabsprung

Kneevault: Beinabsprung

Reverse: Ein Körperabsprung bei dem der Hund den Spieler anspringt und in die gleiche Richtung wieder wegspringt und die Scheibe fängt.

Passing: Beim Passing rennt der Hund nahe am Mensch vorbei, um die nächste Scheibe zu fangen. Er passiert den Menschen.

Go Around / Around the world: Der Hund rennt in einem Kreis um den Menschen und fängt auf dem Kreis 4 Scheiben.

Zick-Zack: Der Hund rennt in einem Zick-Zack etwas entfernt vom Menschen und fängt dabei 4 Scheiben in den jeweiligen Ecken.

Multiple: Der Hund fängt schnell aufeinander folgend mindestens 3 Scheiben.

DogCatch: Während der Hund eine Scheibe fängt, fängt der Spieler den Hund.

Team Movement: Dies sind koordinierte, abgestimmte Bewegungen des Teams, also von Mensch und Hund z.B. gemeinsame Drehung.

Sonstige Wörter:

Take: Dies ist eine Scheibenübergabe aus der Hand des Spielers.

Backstall: Der Hund springt auf den Rücken des Spielers und bleibt für ein paar Sekunden oben. Wichtige Vorübung für den Backvault.

Flip: Der Hund fängt eine Scheibe und dreht sich dabei (möglichst 360°) in der Luft.

Catch: Scheibe fangen

Blind Catch: Eine Scheibe, welche der Hund fängt, die er aber nicht gesehen hat, also diese abgeworfen worden ist.

Catch Ratio: Fangquote

Disc: Scheibe

Spin: Drall, Drehgeschwindigkeit der geworfenen Scheibe

Minidistanz, Toss & Fetch: Man spielt nur mit einer Scheibe und sammelt Punkte indem man den Hund die Scheibe in verschiedenen Zonen fangen lässt. Es ist ein Spielfeld, wo man je nach Reglement Punkte sammeln kann z.B. zwischen 10 und 20 Metern gibt es einen Punkt, zwischen 20 und 30 Metern gibt es 2 Punkte, und so weiter bis 50 Meter. Wenn der Hund die Scheibe in der Luft fängt, erhält man zusätzlich einen halben Punkt. Je nach Reglement hat man zwischen 60 bis 90 Sekunden Zeit, meist werden die besten 5 Würfe gezählt.

Longdistanz: Hier zählt der längste, vom Hund gefangene Wurf.

Dartbee: Auf dem Boden der Landezone des Hundes befindet sich ein Dartfeld. Man sammelt Punkte, indem man möglichst genau in ein gewisses Feld wirft, der Hund die Scheibe fängt und in diesem Feld landet.

Freestyle: Meist 2 minütige Kür (Choreografie), welche man zu Musik mit dem Hund spielt. Hier ist Kreativität gefragt. Es können beliebig Sequenzen und verschiedene Wurftechniken und Variationen zusammen gesetzt werden.

Disc Management: Das Handling der Scheiben während einer Freestyle Kür.

Intro: Der Anfang einer Kür, meist bestehend aus dem Team Movement.

Kür: Choreografie des Freestyle-Spieles, bestehend aus mehreren Sets.

Set: Element einer Kür

Canine, K9: Hund

Auslöser: Signal für den Hund, dass er die Scheibe packen darf.

Home, Einparken: Trick mit dem Hund, den man gut in das Frisbee Spiel einbauen kann. Der Hund geht dabei rückwärts durch die Beine des Spielers. (siehe Video)

USDDN, UFO, Skyhoundz, AWI: die verbreitensten Reglemente mit kleinen Unterschieden

Hero, Hyperflite, Trixie, Wham-O, Dogstar: die verbreitensten Hundefrisbeehersteller

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